Unser Manifest
Technik sollte für dich arbeiten. Meistens tut sie es nicht. Sie beobachtet dich, verkauft dich und nennt das eine Funktion. Melchor setzt auf das Gegenteil: eine kostenlose Wunschlisten-App, die deinen Leuten hilft, nichts nimmt, was sie nicht braucht, und alle besser dastehen lässt als vorher. Dafür stehen wir.
Gut für alle, sonst nicht gut genug
Ein Geschenk sollte niemanden schlechter dastehen lassen. Teil eine echte Wunschliste, und die Menschen, die dich mögen, kaufen, was benutzt wird, nicht, was zurückgeht. Der Laden verkauft, ohne den Preis zu senken. Die Arbeit des Herstellers landet bei jemandem, der sie wollte. Der Planet spart sich noch einen Karton, noch einen Lieferwagen, noch eine Rücksendung. Kein Geschenk zweimal gekauft. Kein Bedauern im Januar. Das ist der einzige Gewinn, der zählt: der, den alle teilen.
Wir tracken dich nicht. Auch nicht, wenn es sich lohnen würde
Die meisten Apps behandeln dich als die Ware. Wir weigern uns, auch an den Tagen, an denen es Geld bringen würde. Keine Werbung. Keine Tracker. Keine Analytik, die deine Tipps zählt. Wir verkaufen deine Daten nicht, weil wir sie gar nicht sammeln. Deine Listen leben in Europa, unter der DSGVO. Das Einzige, was wir behalten, ist ein Absturzbericht, gebunden an eine zufällige Konto-ID, um zu reparieren, was kaputtgeht. Weniger über dich zu wissen ist kein Opfer. So ist es gewollt.
Ein Mensch, der wählt, schlägt eine Maschine, die rät
Heute erzeugt jeder unendlich viel Mittelmaß. Uns beeindruckt das nicht. Melchor läuft auf Urteilskraft, deiner und unserer, nicht auf Autopilot. Wenn KI sich ihren Platz verdient, nutzen wir sie, und das meiste läuft direkt auf deinem Handy. Wir schicken deine privaten Wünsche nicht auf fremde Server, nur um uns ein bisschen Arbeit zu sparen. Der einzige Ort, an dem wir auf fremde KI setzen, ist beim Entwurf eines Teils vom Blog, und wir sagen es, wenn wir das tun. Scharfe Werkzeuge, ruhige Hände. Weniger, dafür richtig.
Technik dient den Menschen. Punkt
Die Datenökonomie sagt, Gutes baut man nur, indem man sich leise nimmt, was man kriegt. Wir wetten andersherum. Technik ist am besten, wenn sie der Person dient, die das Handy hält, und am schlechtesten, wenn diese Person zur Ware wird. Wünsch dir was. Der Rest bleibt bei dir.